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Geschichte des Niedersächsischen Landesarchivs

Das Niedersächsische Landesarchiv wurde zum 1. Januar 2005 gegründet. Es entstand aus dem Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Staatsarchive in Aurich, Bückeburg, Hannover (Hauptstaatsarchiv), Oldenburg, Osnabrück, Stade und Wolfenbüttel, die unter der Aufsicht des Referates 203 „Staatsarchivverwaltung" der Niedersächsischen Staatskanzlei standen. Im Zuge der Verwaltungsmodernisierung wurde 2005 das Referat 203 einschließlich Referatsleitung in die neu gegründete Landesbehörde „Niedersächsisches Landesarchiv (NLA)" eingegliedert. Der damalige Referatsleiter 203, Dr. Bernd Kappelhoff, übernahm als Präsident die Leitung des Landesarchivs. Die bis dahin selbständigen Staatsarchive wurden zu Abteilungen des Landesarchivs, Querschnittsaufgaben in einer Abteilung „Zentrale Aufgaben (ZA)" zusammengefasst. Im Zuge weiterer interner Reformmaßnahme wurden 2013 die zentralen Aufgaben und weitere Grundsatz- und Querschnittsaufgaben (darunter die archivfachliche Ausbildung und die Zentrale Werkstatt) in Hannover konzentriert und werden dort zusammen mit den standortbezogenen Aufgaben wahrgenommen. Die Dienst- und Fachaufsicht übt das Referat 201 der Niedersächsischen Staatskanzlei aus. Seit Januar 2015 nimmt Dr. Christine van den Heuvel die Leitung des Niedersächsischen Landesarchivs als Präsidentin wahr.

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